Prozessanalyse · KI-Potenziale · Governance · Schleswig-Holstein

Prozesse optimieren.
KI gezielt einsetzen.
Compliance sicherstellen.

Ich helfe KMU und öffentlichen Einrichtungen in Schleswig-Holstein, KI-Potenziale in ihren Prozessen zu identifizieren, sinnvoll umzusetzen und regulatorische Anforderungen dabei im Blick zu behalten.

Wo stehen Sie?

KI schafft Potenziale: 36% der Unternehmen setzen KI aktiv ein (Bitkom 2025). Wer systematisch analysiert, nutzt die Technologie dort, wo sie wirklich Hebel hat.

Fristen im Blick: Das EU-Parlament stimmte im März 2026 für eine Verschiebung weiterer Pflichten. Auch Art. 4 (KI-Kompetenzpflicht) könnte betroffen sein – das finale Bild steht noch aus.

Empfehlung: Jetzt den eigenen KI-Einsatz kartieren und strukturiert aufstellen – unabhängig vom genauen Friststand.

4,5 Std.
Ein Prozess- und KI-Check schafft Klarheit über Potenziale und Pflichten
36%
der Unternehmen setzen KI aktiv ein. Verdoppelt in einem Jahr. (Bitkom 2025)
70%
der Beschäftigten erhalten keine KI-Fortbildung vom Arbeitgeber (Bitkom 2025)

KI ist im Betrieb. Aber die meisten KMU wissen nicht, wo sie wirklich Hebel hat.

36% der deutschen Unternehmen nutzen bereits KI-Tools (Bitkom 2025). Die entscheidende Frage ist selten die Technologie, sondern: Welche Prozesse profitieren tatsächlich, welche nicht, und was folgt daraus?

KI-Tools im Einsatz, aber kein Gesamtbild

ChatGPT, Copilot, KI-gestütztes CRM. Die Tools sind da. Aber niemand hat systematisch geprüft, wo KI tatsächlich Prozesszeit oder -kosten spart, und wo sie nur zusätzlichen Aufwand erzeugt.

Struktur vor Tool-Entscheidung
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Investitionen ohne Analysegrundlage

Investiert wird dort, wo am lautesten gefordert wird. Nicht dort, wo die Prozessanalyse den größten Hebel zeigt. Ohne strukturierten Blick auf die Abläufe bleiben Potenziale ungenutzt.

Analyse vor Investition

Regulierung als blinder Fleck

Wer KI einsetzt, ist Betreiber im Sinne der KI-Verordnung, mit konkreten Pflichten. Wer seine KI-Landschaft nicht kennt, bemerkt den Handlungsbedarf erst, wenn er drückt. Besser: einmal beim Check mitdenken.

Compliance als Byproduct, nicht Projekt

Drei Fragen, die klären, ob ein Prozess- und KI-Check für Sie sinnvoll ist.

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Nutzen Ihre Mitarbeitenden bereits KI-Tools?

ChatGPT, Copilot, automatisierte Workflows, KI-gestütztes CRM oder Branchensoftware mit KI-Funktionen? Dann lohnt sich ein strukturierter Blick auf Ihre Prozesse.

Wissen Sie, welche Prozesse am meisten von KI profitieren würden?

Die KI-Kompetenzpflicht (Art. 4 KI-VO) gilt seit Februar 2025 – unabhängig von Unternehmensgröße. Ob der laufende EU-Omnibus-Prozess hier Änderungen bringt, steht noch nicht fest. Wer weiß, welche KI-Systeme er betreibt, ist in jeder Variante besser aufgestellt.

Unsicher, was für Sie gilt?

Ein kostenloser Quick-Check (20–30 Minuten) schafft Klarheit. Kein Formular, kein Fragebogen.

Quick-Check anfragen →

Von der Prozessanalyse bis zur laufenden Compliance. Drei Pakete, ein Ansprechpartner.

Ich fange bei Ihren Prozessen an, nicht bei Paragrafem. Governance und Compliance folgen dort, wo sie gebraucht werden.

Paket 1 · Kostenlos

Quick-Check & Erstgespräch

In 20 bis 30 Minuten klären wir gemeinsam, ob ein strukturierter Blick auf Ihre Prozesse und Ihren KI-Einsatz sinnvoll ist. Ich höre zu, Sie beschreiben Ihre Abläufe. Ohne Vorbereitung, ohne Verpflichtung.

  • 2–3 konkrete Prozessschmerzen benennen
  • Erste Einschätzung: Gibt es KI-Potenzial?
  • Entscheidung: Lohnt der Prozess- und KI-Check?
Gespräch anfragen →
Paket 3 · Wenn Gelb oder Rot

Gap-Analyse & Governance

Wenn der Check Handlungsbedarf zeigt: vollständige Ist-Soll-Analyse nach KI-Verordnung, Klärung der Betreiberrollen, priorisierter Maßnahmenplan. Auf Wunsch laufende Begleitung als externer KI-Beauftragter.

  • Vollständige KI-System-Inventarisierung
  • Ist-Soll-Analyse nach KI-Verordnung
  • Klärung Betreiberrolle und Pflichten
  • Priorisierter Maßnahmenplan mit Zeitplan
Gap-Analyse anfragen →

Weitergehende Leistungen nach Gap-Analyse: KI-Kompetenzschulung nach Art. 4 KI-VO, Governance-Aufbau, ISO 42001 Vorbereitung. Preise auf Anfrage im Erstgespräch.

Nicht groß. Dafür fokussiert und persönlich greifbar.

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Prozessverständnis trifft Governance-Expertise

Lean-Methodik und Value Stream Mapping als Analysewerkzeug. KI-Governance als regulatorischer Rahmen. Ich fange bei Ihren Prozessen an und kläre die Compliance dort, wo sie relevant wird.

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Regional verankert in Schleswig-Holstein

Ich sitze in Nordfriesland, kenne die Strukturen in SH vom Amt bis zum Windparkbetreiber und bin persönlich erreichbar. Ohne Reisezuschlag.

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Ingenieursdenken statt Kanzlei-Ton

12+ Jahre Governance-Strukturen, Risikomanagement und Reporting-Frameworks in komplexen Industrieumfeldern. Darunter ein Programm mit über 1 Mrd. EUR Volumen. Ich übersetze Regulierung in umsetzbare Schritte.

Persönliche Einschätzung

Viele KMU wissen, dass KI ein Thema ist. Aber die Frage „Was bringt mir das konkret?“ bleibt offen. Ich schaue mir Ihre Prozesse an, nicht Ihre Paragrafem. Wenn KI die richtige Antwort ist, begleite ich Sie von der Idee bis zur compliant umgesetzten Lösung.

Wenn nicht, sage ich Ihnen das auch.

Von der Prozessanalyse bis zur laufenden Begleitung.

Fünf Schritte. Nicht jeder Kunde braucht alle. Der Prozess- und KI-Check entscheidet, welche folgen.

1

Quick-Check

20–30 Minuten. Ich verschaffe mir einen Überblick und gebe eine erste ehrliche Einschätzung, ob ein strukturierter Blick lohnt.

Kostenlos
2

Prozess- und KI-Check

Kurzes Auftaktgespräch zur Vorbereitung, dann 4,5 Stunden Analyse vor Ort. Prozessanalyse, KI-Potenziale identifizieren, regulatorische Ersteinschätzung. Konkretes Ergebnis.

Auf Anfrage
3

Gap-Analyse

Vollständige Ist-Soll-Analyse nach KI-Verordnung. Klärung der Betreiberrolle, Bewertung aller KI-Systeme, priorisierter Maßnahmenplan.

Auf Anfrage
4

Umsetzung

Wenn KI die richtige Antwort ist: Pilotierung in Zusammenarbeit mit Ihrem IT-Dienstleister. Wenn nicht, endet der Prozess mit einer klaren Empfehlung ohne Umsetzungsprojekt.

Auf Anfrage
5

Laufende Begleitung

Externer KI-Beauftragter: Änderungen im Blick, Dokumentation aktuell, jederzeit ansprechbar.

Auf Anfrage

André Greschat. Prozessanalytiker und KI-Governance-Berater.

Ich bin spezialisierter Berater für operative Prozessoptimierung und KI-Governance in Schleswig-Holstein. Mein Hintergrund: B.Sc. Maschinenbau, Six Sigma Green Belt, 12+ Jahre Governance-Strukturen und Risikomanagement in der Industrie weiterentwickelt. Zuletzt in einem Industrialisierungsprogramm mit über 1 Mrd. EUR Volumen.

Mein Ansatz: Ich starte bei Ihren Prozessen, nicht bei Paragrafen. Value Stream Mapping und Lean-Methodik sind mein Analysewerkzeug. Wenn KI die richtige Lösung ist, begleite ich Sie von der Identifikation über die Governance bis zur Umsetzung. Compliance ist für mich kein Selbstzweck, sondern eine operative Aufgabe.

KI-Officer (DBE Academy) KI-Beauftragter KI-Manager ISO 42001 Lead Implementer (geplant Q2/Q3 2026) Six Sigma Green Belt Value Stream Mapping IPMA-C 12+ J. GRC & Programm-Governance inkl. 1 Mrd.+ EUR Programm
André Greschat
KI-Governance & EU AI Act Compliance · nordgov.de
Standort
Nordfriesland, Schleswig-Holstein
Fokus
KMU-Prozessanalyse · KI-Potenziale · EU AI Act Governance · ISO 42001
Hintergrund
B.Sc. Maschinenbau · 12+ J. GRC · 1 Mrd.+ EUR Programm · Energie, Industrie
Sprachen
Deutsch (nativ) · Englisch (verhandlungssicher)

Häufige Fragen.

Nach einem kurzen Auftaktgespräch analysiere ich in 4,5 Stunden vor Ort ausgewählte Prozesse mit Lean-Methodik, identifiziere KI-Optimierungspotenziale und gebe eine erste regulatorische Einordnung nach KI-Verordnung. Sie erhalten einen 1-Seiter mit Prozessdiagramm, priorisierten Use-Case-Hypothesen und konkretem Handlungsbedarf.
Dann bekommen Sie eine ehrliche Einschätzung. Eine Prozessoptimierung ohne KI ist eine ebenso valide Empfehlung. Der Check liefert ein nützliches Ergebnis in beiden Fällen.
Nein. Der Check richtet sich an Geschäftsführung und operative Führungskräfte. Sie beschreiben Ihre Abläufe, ich bringe die Analysemethodik mit.
Ich bin spezialisiert auf Betreiber-Compliance für KMU und öffentliche Stellen in SH, kenne die regionalen Strukturen und bin persönlich erreichbar. Persönlich, ohne Umwege, ohne Reisezuschlag.
Der Quick-Check (20–30 Min., kostenlos) klärt, ob ein Prozess- und KI-Check sinnvoll ist. Der Prozess- und KI-Check (Auftaktgespräch + 4,5h vor Ort) liefert die Analyse: Prozessdiagramm, Use-Case-Hypothesen, regulatorische Ampelbewertung. Die Gap-Analyse folgt, wenn der Check Gelb oder Rot zeigt: vollständige KI-VO Compliance-Analyse. Preise auf Anfrage.
In drei Schritten: Der Quick-Check (kostenlos) klärt, ob ein strukturierter Blick sinnvoll ist. Der Prozess- und KI-Check (Auftaktgespräch + 4,5h vor Ort) analysiert Prozesse, identifiziert KI-Potenziale und gibt eine erste regulatorische Einordnung. Wenn der Check Handlungsbedarf zeigt, folgt die Gap-Analyse: vollständige KI-VO Compliance-Analyse mit Maßnahmenplan.
Ja, wenn Sie KI-Systeme einsetzen. Und das tun die meisten Unternehmen heute. Auch der Einsatz von Tools wie ChatGPT, automatisierten Entscheidungshilfen oder KI-gestützten HR-Systemen kann Pflichten auslösen. Artikel 4 KI-VO gilt unabhängig von Unternehmensgröße seit Februar 2025.
Artikel 4 verpflichtet alle Betreiber von KI-Systemen, sicherzustellen, dass ihr Personal über ausreichende KI-Kompetenz verfügt. Das bedeutet: Schulungen müssen Einsatzkontext, Rolle und Risiko berücksichtigen. Eine Einheitsschulung für alle wird diesem kontextabhängigen Ansatz in den meisten Fällen nicht gerecht.
Artikel 4 (KI-Kompetenz) gilt seit Februar 2025. Der laufende EU-Omnibus-Prozess könnte auch hier Änderungen bringen – der endgültige Status steht noch aus. Sicher ist: Wer weiß, welche KI-Systeme er betreibt und wie er sie einsetzt, ist in jeder Variante besser aufgestellt. Meine Empfehlung: Jetzt den eigenen KI-Einsatz kartieren und die übrigen Pflichten frühzeitig im Blick behalten.
Nach aktuellem Stand gilt Art. 4 KI-VO unabhängig von der Unternehmensgröße – ohne KMU-Befreiung, ohne Mindestmitarbeiterzahl. Der laufende EU-Omnibus-Prozess (COM(2025) 836) könnte die Sanktionspflicht hier verändern; das finale Bild steht noch aus. Das schließt den Einsatz von ChatGPT, KI-gestützten CRM-Systemen, automatisierten Bewerbungstools und vergleichbaren Lösungen ein. Die Anforderungen hängen von Einsatzkontext und Risiko ab.
Die Schulungskosten hängen von der Anzahl der Mitarbeitergruppen, dem jeweiligen Schulungsumfang und dem erforderlichen Vertiefungsgrad ab. Da Art. 4 KI-VO einen kontextabhängigen Ansatz fordert, hängen die Kosten vom konkreten Schulungsbedarf ab. Preise nenne ich im kostenlosen Erstgespräch.

Erst reden, dann entscheiden.

Ein kostenloses Erstgespräch (20–30 Min.) verschafft Ihnen Klarheit darüber, ob ein strukturierter Blick auf Ihre Prozesse und Ihren KI-Einsatz sich lohnt. Ohne Verpflichtung.

Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen bei Ihnen.

Oder direkt: [a.greschat@nordgov.de]